Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand berät und beschließt im Rahmen des geltenden Rechts über alle Angelegenheiten in der Gemeinde, z. B. über gottesdienstliche Veränderungen, über Bauangelegenheiten, die Verteilung der Haushaltsmittel, die Besetzung von Mitarbeiterstellen u. v. a. m.
Die Sitzungen sind nicht öffentlich und finden einmal monatlich statt.
Der Kirchenvorstand setzt sich zusammen aus dem Pfarramt, den gewählten und berufenen Mitgliedern,
einer/einem Mitarbeitervertreter/in (ohne Stimmrecht) sowie Mitgliedern mit ständigem Gastrecht (ohne Stimmrecht).
Die Amtszeit des Kirchenvorstands dauert 6 Jahre.
Die Leitungsfunktion hat Frau Pastorin Christel Lucht. (Tel: 55 74 98)

Die Mitglieder des Kirchenvorstandes finden Sie hier.

Leitbild

Was ist unser Ziel ?

Wie sehen wir die Aktivitäten in unserer Gemeinde und in unserem Umfeld?
Welches Bild möchten von unserer Gemeinde nach außen tragen?
Wie können wir ein gutes Miteinander in der gemeinsamen Arbeit gestalten?
Wie können wir Gottes Willen umsetzen?

Das Leitbild will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege der Zusammenarbeit für die Zukunft weisen.
Das Leitbild schafft einen Rahmen für das Miteinander und die Arbeit in der Gemeinde.
Ob alle dort beschriebenen Punkte Wirklichkeit werde, hängt von unser aller Bereitschaft ab, die Leitsätze mit Leben zu füllen:  
Wir wollen es in unserer täglichen Arbeit anwenden und es verbindlich und nachprüfbar machen. D.h., wir verstehen es als Selbstverpflichtung und dürfen uns gegenseitig daran erinnern!

>Hier< finden Sie das vollständige Leitbild.

                                           INFORMATIONEN

Kirchenvorstandswahlen 2018

Am 11. März 2018 wurde für die nächsten 6 Jahre ein neuer Kirchenvorstand gewählt -  Frauen und Männder, die gemeinsam die Zukunft unserer Gemeinde verantwortlich mitgestalten!
Der Kirchenvorstand trifft Grundentscheidungen für die Entwicklung der Gemeinde: von der Gottesdienstgestaltung bis zur Gebäuderenovierung.
In den letzten Jahren haben wir uns mit folgenden Themen besonders beschäftigt:
Aktives Gemeindeleben: Wie kann das Gemeindeleben in der fusionierten Gemeinde so gut wie möglich gestaltet werden angesichts der Stellen- und Raumkürzungen?
Personal: Zu den bedeutenden Personalveränderungen gehörten ein Pfarrstellenwechsel, die Neubesetzung der Diakonenstelle, ebenso der Leitungswechsel in beiden Kindertagesstätten.
KITAs: Die Trägerverantwortung für unsere beiden Kindertagesstätten ist umfangreich und lohnend. In der Kita Petri wurden die Gruppen gerade neu strukturiert. Wie der Nikodemus-Kindergarten angesichts der anfallenden Sanierungsmaßnahmen für das Gebäude zukünftig weitergeführt werden kann, beraten wir derzeit intensiv.
Nackenberger Friedhof: Wir hatten 2011 die Trägerschaft für den Friedhof übernommen. Die Kapelle und Mauer mussten saniert werden, eine Friedhofs- satzung wurde erstellt, der Friedhof wurde gärtnerisch verschönert, juristische Fragen galt es zu klären.
Gebäudemanagement: Zu den umfangreichen Bauangelegenheiten und dem Gebäudemanagement zählt die Instandsetzung der Petrikirche, zur Zeit der Auszug der Werkstatt Süd aus der Hölderlinstraße 1, die Renovierung und die Neuvermietung an die Stadt Hannover für ein Stadtteilkulturzentrum, ganz neu die mögliche Schließung des Jugendzentrums.
Einmal standen wir vor der Frage: Gewähren wir für einige Monate Kirchenasyl? – Die Entscheidung musste sehr schnell gefällt werden.
Ständige Themen sind: Die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit und der Kirchenmusik sowie die Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit.
In den kommenden sechs Jahren zeichnen sich einige Themen ab, die sorgfältig beraten und beschlossen werden müssen: Ganz sicher bleibt die Gestaltung des Gemeindelebens und der Gottesdienste in unserer Gemeinde mit zwei Kirchorten ein vorrangiges Thema.
Personalveränderungen zeichnen sich altersbedingt im Pfarramt, in der Kirchenmusik und im Küsterdienst ab. Bei der Neubesetzung der Stellen hat der Kirchenvorstand große Entscheidungsbefugnis.
Die engagierten Mitglieder im Friedhofsausschuss brauchen Unterstützung und Nachfolger und Nachfolgerinnen.
Eine besonders wichtige Aufgabe wird auch der Erhalt der Kindertagesstät- ten, insbesondere am Kirchort Nikodemus sein.

Wir freuen uns, dass wir gemeinsam weiter an wichtigen Projekten in unserer Gemeinde arbeiten können - mit engagierten Ehrenamtlichen.

 

Das "Hoya-Modell": Eltern und Kinder gemeinsam unterwegs in Glaubensfragen

Der Kirchenvorstand in Petri-Nikodemus hat vor knapp 1,5 Jahren das sogenannte "Hoya-Modell" befürwortet und es im Sommer 2015 in Petri-Nikodemus gestartet. Ein Projekt vor der Konfirmandenzeit - gemeinsam mit Eltern und Kindern "unterwegs" rund um Glaubensfragen.

Was ist das "Hoyaer Modell"?
Das Besondere ist, dass Eltern gemeinsam mit der Pastorin/dem Pastor Vor-Konfirmandenunterricht für ihre Kinder vorbereiten. In kleinen Gruppen vermitteln die Eltern den Kindern dann die erarbeiteten Inhalte.
Die Beteiligung der Eltern am Unterricht bietet wertvolle Möglichkeiten der Begegnung zwischen Kindern und Eltern und der Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens. Alle 4-5 Wochen findet anstelle des Gruppenunterrichts ein Großgruppentreffen statt. Nach 1 Jahr endet der Unterricht vorläufig. Im 8.Schuljahr dann beginnt die reguläre Konfirmandenzeit. Mehr dazu finden Sie in der Rubrik Kinder/Jugend, "Aktuelles für Konfirmandinnen/Konfirmanden"  oder Sie klicken >hier<