Der erste Weltgebetstag halbwegs nach Corona, noch immer mit Einschränkungen – aber mit leckeren Ideen vom Stephansstift und einem Auftritt der „Queen” persönlich am Schluss. Denn der Gottesdienst kam aus England, Wales und Nordirland, diesmal also aus einer nahegelegenen Weltregion.
Die naheliegende Frage, warum Schottland nicht auch dabei ist und somit der Gottesdienst nicht aus dem Vereinigten Königreich insgesamt kommt, lässt sich mit der historischen Entwicklung des Weltgebetstags erklären.
Der Gottesdienst aus Regionen, zu denen viele Menschen hierzulande eine Verbindung haben, war auch der Anstoß dafür, den Weltgebetstag in diesem Jahr erstmals auf Englisch im Rahmen des Hannover International Worship zu feiern. Als in diesem Gottesdienst eine ältere Dame dann das Vaterunser in ihrer walisischen Muttersprache betete, hätte man eine Stecknadel fallen hören können.
Erfahren Sie mehr über das Titelbild dieses Weltgebetstages und die Künstlerin Angie Fox, die es gestaltet hat.
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Titelbild © Angie Fox